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» Sport | Sonntag, 20. Januar 2019

TSB Gmünd scheidet im Pokal-​Viertelfinale in Waiblingen aus

Galerie (1 Bild)
 

Foto: Archiv

Der TSB Gmünd hat den Start ins Handballjahr 2019 verpatzt. Stark ersatzgeschwächt angetreten, hat das Team von Trainer Stefan Klaus beim VfL Waiblingen über weite Strecken enttäuscht und die Viertelfinalpartie im HVW-​Pokal zurecht mit 26:28 (12:16) verloren.
Auf dem Papier war es ein Spitzenspiel zwischen dem Vierten der Württembergliga Nord und dem Spitzenreiter der Südstaffel. Auf dem Parkett der frisch renovierten Waiblinger Rundsporthalle allerdings sahen die lediglich 100 Zuschauer ein wenig hochklassiges Spiel, geführt mit meist nur geringer Intensität.
Obwohl mit den angeschlagenen Sebastian Fabian, Christian Waibel sowie Lukas Waldenmaier drei arrivierte Kräfte fehlten, startete der TSB zunächst gut. Jeweils nach schönen Anspielen von Dominik Sos und Aaron Fröhlich bescherte Kreisläufer Jonas Waldenmaier seinen Mannen einen 3:1-Vorsprung nach vier Minuten. Die anfängliche Spielkontrolle ging allerdings schnell verloren. Die Hausherren stellten nach einer Viertelstunde auf 9:7, zusätzlich geschwächt wurde der TSB durch eine Zeitstrafe gegen Sos. Coach Stefan Klaus brachte daraufhin im Angriff einen zusätzlichen Feldspieler anstelle von Tormann Giovanni Gentile, doch diese taktische Maßnahme sollte nicht fruchten – ganz im Gegenteil. Die Gmünder Angreifer vertändelten den Ball und zunächst war es der schnell von der Ersatzbank zurückgeeilte Gentile, der einen Distanzwurf mit einer beherzten Flugparade abwehrte. Nur 30 Sekunden darauf war aber auch der 19-​Jährige geschlagen, als sein Gegenüber Ruben Keller ins verwaiste Gehäuse der Gäste traf.

Den ausführlichen Bericht lesen Sie in der Montagsausgabe der Rems-​Zeitung.

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Veröffentlicht von Timo Lämmerhirt.
Lesedauer: 57 Sekunden.


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