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Lotto-​Sechser bei Gmünd: 10,7 Millionen Euro gewonnen

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Foto: pr

Riesenglück für einen Lotto-​Spieler aus der Nähe von Schwäbisch Gmünd: Er strich bei der Mittwochsziehung einen zweistelligen Millionengewinn ein, obwohl seine Superzahl nicht stimmte. Die Ursache: eine selten auftretende „Zwangsausschüttung“.

Donnerstag, 24. Januar 2019
Nicole Beuther
48 Sekunden Lesedauer

Der Tipper aus dem Ostalbkreis sagte die Gewinnzahlen 6, 7, 33, 35, 37 und 42 der Mittwochsziehung vom 23. Januar korrekt voraus. Für einen Millionengewinn wäre üblicherweise noch die passende Superzahl erforderlich gewesen. Diese hatte der Schwabe nicht auf seiner Spielquittung. Dennoch warten jetzt über zehn Millionen Euro auf den
Glückspilz – in Zahlen: 10.735.892,80 Euro, komplett steuerfrei ausgezahlt. Die Erklärung: Der Jackpot von über 30 Millionen Euro musste nach den Lotto-​Regeln bei der gestrigen Ziehung ausgeschüttet werden. Der Baden-​Württemberger teilt sich den Gewinntopf mit zwei Spielern aus Niedersachsen und Nordrhein-​Westfalen.
Wer sich hinter dem glücklichen Gewinner verbirgt, ist Lotto Baden-​Württemberg nicht bekannt. Der Spielschein wurde anonym in einer Lotto-​Annahmestelle in der Nähe von Schwäbisch Gmünd abgegeben. Um den Gewinn zu erhalten, muss also die gültige Spielquittung vorgelegt werden. Diese kann der Gewinner in jeder Annahmestelle in Baden-​Württemberg oder direkt in der Stuttgarter Zentrale einreichen.
Der Mittwochscoup ist der erste baden-​württembergische Millionentreffer des neuen Jahres. 2018 hatte es im Südwesten insgesamt 21 Millionengewinne gegeben.

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