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Fünf von sieben Wohnungen blieben beim Gebäudebrand im Wildeck bewohnbar

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Foto: gbr

Wenn Wohnungen ein Raub der Flammen werden, dann ist das eine echte Katastrophe. Sehr oft haben die Bewohner nämlich nicht einmal mehr die Chance, eine Tasche zu packen beziehungsweise Kleider oder persönliche Gegenstände mitzunehmen. Den Betroffenen des Brandes im Wildeck ist genau das passiert. Die Stadt hat fünf Personen in Notunterkünften untergebracht. Die gute Nachricht: Sie können schon bald zurück in ihr Zuhause.

Donnerstag, 03. Januar 2019
Gerold Bauer
38 Sekunden Lesedauer

In solchen Fällen bleibt allerdings niemand sich selbst überlassen. Deshalb halten sowohl die Stadtverwaltung als auch das städtische Wohnungsbauunternehmen VGW für Notfälle Wohnraum frei. Dass von insgesamt sieben Wohneinheiten fünf nach gründlichem Durchlüften wieder genutzt werden können, ist nicht zuletzt dem umsichtigen und effektiven Vorgehen der Gmünder Feuerwehr zu verdanken, die das Löschwasser sehr gezielt und wohldosiert eingesetzt hat, um einen zusätzlichen Wasserschaden zu vermeiden. Mehr zu den Themen „Notunterbringung“ und „Effektive Löschtechnik“ steht in der Rems-​Zeitung vom 4. Dezember.

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