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Bundesfreiwilligendienst im Pfiff

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Foto: nb

Sich in der Gesellschaft für jene einzusetzen, die am meisten Hilfe benötigen, das war Masab Kriker schon immer ein Anliegen. In seinem Heimatland Syrien hat er sechs Jahre lang beim Kinderhilfswerk Terre des Hommes gearbeitet und sich um junge Flüchtlinge aus dem Irak gekümmert.

Mittwoch, 09. Januar 2019
Nicole Beuther
35 Sekunden Lesedauer

Der Krieg in seinem Heimatland Syrien ließ Kriker vor wenigen Jahren keine Möglichkeit: Er wurde selbst zum Geflüchteten. In Gmünd fand Masab Kriker nicht nur ein neues Zuhause, sondern später auch die Möglichkeit, bei der Projektstelle für Integration und für Flüchtlinge (Pfiff) den Bundesfreiwilligendienst zu absolvieren.
Hier profitiert man nicht nur von seinen beruflichen Erfahrungen, sondern auch von seinen Sprachkenntnissen. „Es war uns wichtig, jemanden zu haben, der beide Sprachen spricht“, so Franka Zanek, die Leiterin der Stabsstelle.
Von Krikers Arbeit im Pfiff und seinem Engagement auch in anderen Bereichen berichtet die Rems-​Zeitung in der Mittwochausgabe.

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