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Max Raabe im Gmünder Stadtgarten

Foto: ml

Wenn man ihn singen hört, hat man irgendwie immer einen großen Grammophon-​Trichter mit daneben sitzendem Hund vor Augen. Ein fast ausverkaufter Stadtgarten unternahm mit Max Raabe und seinem Palast– orchester eine Reise in die 20er– und 30er-​Jahre – aber auch die Gegenwart.

Freitag, 11. Oktober 2019
Reinhard Wagenblast
31 Sekunden Lesedauer

Schließt man die Augen, verbreitet sich dieser eigenartige Schelllack-​Charme, und man wundert sich nur, wo die Kratzer geblieben sind, die diese Platten für gewöhnlich zu tragen pflegen. Hat man die Augen dagegen offen, sieht man, dass an der Inszenierung alles stimmt: Max Raabe im Frack und mit frisch geöltem Haar, der Bühnenaufbau, der etwas von Bauhaus-​Architektur ausstrahlt, bis hin zum Standmikrophon in altem Design, das zweifellos dennoch modernstes Innenleben verbirgt.

Eine Besprechung des Konzerts steht in der Rems-​Zeitung vom 12. Oktober.

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