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TSB zerschellt an der Ebert-​Mauer

Foto: Caliskan

Handball-​Oberligist TSB Gmünd sehnt sich auch weiterhin seinen ersten Heimsieg herbei. Gegen die HSG Konstanz II hat die Mannschaft von Stefan Klaus am Sonntagabend mit 26:29 (10:13) verloren. Die Konstanzer haben sich am Ende unter anderem bei ihrem Schlussmann Moritz Ebert bedanken können, der satte 13 Paraden gezeigt hat.

Sonntag, 13. Oktober 2019
Timo Lämmerhirt
1 Minute 30 Sekunden Lesedauer

„Wir wollten dieses Spiel gewinnen und das hat man auch gesehen. Wir haben viel investiert. In die erste Halbzeit sind wir schwer reingekommen, hatten zu viele freie Würfe vergeben. Dazu hat Konstanz eine gute Abwehr gespielt mit einem guten Torwart dahinter“, resümierte TSB-​Trainer Stefan Klaus nach der Partie.
Als Sebastian Fabian im Tor des TSB nach 30 Sekunden den ersten Angriff der Gäste vereitelt hatte (insgesamt zeigte er sieben Paraden), da sah es so aus, als könnte es ein Abend für die Gmünder werden. Doch während man der Abwehr des TSB an diesem Abend nicht viele Vorwürfe machen konnte, so war doch in der Offensive mächtig Sand im Getriebe. Den ersten Treffer konnte das Publikum erst in Minute 4:57 bejubeln, es war das 1:3. Doch nur wenige Sekunden später stand es 4:1 für die Gäste. Dieser Treffer zeigte schon früh eines: die HSG war wesentlich spritziger unterwegs als die Gastgeber, suchte immer wieder den direkten Weg nach vorne und hatte vor allem häufig Erfolg mit diesem schnellen Spiel.
TSB bleibt dran
Doch die Gmünder blieben dran, glichen in der 18. Minute erstmals aus zum 6:6. Zuvor hatten die Gastgeber eine doppelte Unterzahl ohne Gegentor überstanden. Das Momentum schien wieder beim TSB zu sein, doch die quirligen Gäste unterbrachen das Aufkommen der Gastgeber erneut vehement, so stand es in Minute 26 9:13. Speziell in dieser Phase zeigte Moritz Ebert im Gästegehäuse, was er draufhat. Es schien, als gäbe es kein Durchkommen, was auch sein Trainer Matthias Stocker hervorhob: „In der ersten Halbzeit hat er fast 50 Prozent der Bälle abgewehrt. Das war sicherlich der Grundstein für die Führung.“ Und die sollte seine Mannschaft auch bis zur Pause halten. Eine Schrecksekunde gab es dann für die Gäste: Jonas Hadlich war nach einem Angriff falsch aufgekommen und konnte fortan nicht weiterspielen.

Den ausführlichen Bericht sowie die Stimmen zum Spiel lesen Sie in der Montagsausgabe der Rems-​Zeitung.

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