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Extralob für die Musik: „Rigoletto“ im Stadtgarten

Foto: Theater Pforzheim

Das Schlusstableau bei Thomas Münstermanns „Rigoletto“- Inszenierung für das Opernensemble des Theaters Pforzheim gibt Rätsel auf. Ein Glück, dass der Inhalt den meisten Zuhörern vertraut ist.

Montag, 14. Oktober 2019
Reinhard Wagenblast
31 Sekunden Lesedauer

Jedenfalls hielt die Zuschauer nichts davon ab, sich auf das Geschehen auf der Bühne und vor allem auf die Musik zu konzentrieren, und das lohnte sich. Philipp Haag führte die Badische Philharmonie im Orchestergraben souverän und mit viel Temperament, ein Extralob diesmal den in diesem Werk sehr wichtigen Holzbläsern. Auch die Balance und Abstimmung mit den Sängern stimmte fast immer, nur ganz am Anfang fürchtete man, das Orchester könnte die Solisten zudecken, aber das bewahrheitete sich nicht. Die Pforzheimer konnten wieder einmal mit einer ausgezeichneten Solistenbesetzung aufwarten.

Die Rems-​Zeitung bespricht den Pforzheimer „Rigoletto“ in der Ausgabe vom 15. Oktober.

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