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Eine Beziehung zu Brünn

Foto: rw

„Es ist immer noch aktuell“, sagt Oberbürgermeister Richard Arnold über die Urkunde von 1953, in der die Patenschaft der Stadt Schwäbisch Gmünd für die aus Brünn vertriebenen Deutschen beschrieben ist.

Dienstag, 22. Oktober 2019
Reinhard Wagenblast
35 Sekunden Lesedauer

Die Geschichte sei kompliziert, antwortet Markéta Vanková, die Oberbürgermeisterin von Brünn, „wir wissen es alle. Man muss an die Geschichte denken, aber wichtiger ist es, in der Gegenwart zu bleiben“, übersetzt Lucie Valdhansová, die Kuratorin der Ausstellung über die Villa Tugendhat, die in der VHS gezeigt wird. Sie gehört zu der Delegation aus Brünn, die einen kurzen Besuch in Schwäbisch Gmünd macht.
In Stuttgart, der Partnerstadt der mährischen Metropole, wird das 30-​jährige Bestehen der Städtepartnerschaft gefeiert. Aber es gibt eben auch die Verbindungen zwischen Schwäbisch Gmünd und Brünn, und deshalb trug sich die Oberbürgermeisterin am Dienstag ins Goldene Buch der Stadt ein.

Über den Besuch berichtet die RZ vom 23. Oktober.

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