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Dem Verwaltungsverband wird es zu eng

Foto: nb

Die Aufgaben des Gemeindeverwaltungsverbandes sind gewachsen – und damit auch die Anzahl der Mitarbeiter. Für die Zukunft wünscht sich der Verband daher eine räumliche Lösung. Verbandskämmerer Stefan Schürle führte am Dienstagabend durch die Räumlichkeiten.

Mittwoch, 23. Oktober 2019
Heinz Strohmaier
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Wie schon zuvor der Gögginger Gemeinderat wollte sich nun auch das Leinzeller Gremium ein Bild von den Räumlichkeiten machen, die den dortigen Mitarbeitern zu eng erscheinen. „Kein Zustand, wie man normal geordnet arbeiten kann“, erklärte Verbandskämmerer Stefan Schürle, der durch das Gebäude führte und erklärte, dass der Gemeindeverwaltungsverband 1986 in das einstige Schulgebäude gezogen ist und damals Wände eingezogen wurden, um aus den Klassenzimmern Büros zu machen. Die Aufgaben seien im Laufe der Jahre mehr geworden und damit auch die Anzahl der Mitarbeiter, erklärte Schürle weiter. Selbst Verbandsgeschäftsführer Wilfried Binder hat aus diesem Grund kein eigenes Büro mehr. Mehr aus der Gemeinderatssitzung am Mittwoch in der Rems-​Zeitung.

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