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Delegation aus Waldstetten verteilt in Togo die Hilfsgüter aus dem Container

Foto: hftw

„Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser!“ Dies gilt nicht zuletzt für die Arbeit des Vereins „Hilfe für Togo“. Mittlerweile sogar zweimal im Jahr sind Mitglieder dieser Hilfsorganisation in Afrika, um unter die Lupe zu nehmen, ob die Spenden und Hilfsgüter sinnvoll verwendet wurden. Bald macht sich wieder eine Delegation auf den Weg.

Samstag, 26. Oktober 2019
Gerold Bauer
42 Sekunden Lesedauer

Abgesehen davon, dass alle Mitglieder der Delegation ihre Reisekosten aus der privaten Geldbörse bestreiten und es ihnen deshalb auch niemand ankreiden könnte, wenn sie sich in Afrika ein paar schöne Tage machen würden: Die offiziellen Besuche in Togo sind alles andere als Vergnügungsreisen. Dies gilt auch für die unmittelbar bevorstehende Reise, denn Vereinsvorsitzender Anton Weber aus Waldstetten hat für die Gruppe wieder ein echtes „Mammut-​Programm“ vorbereitet.
1600 Kilometer auf zum Teil extrem schlechten Straßen werden die 15 Reisenden in weniger als zwei Wochen zurück legen, um die Projekte in den Bereichen Bildung/​Ausbildung, Selbstversorgung mit Nahrungsmitteln und Wasser sowie im Gesundheitswesen persönlich in Augenschein zu nehmen.

Worum es dabei konkret geht, schildert die Rems-​Zeitung in der Samstagausgabe!

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schauorte zwischen Wald und Alb
WaldstettenTipps, Termine und Veranstaltungen im Remstal

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