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Kritischer Blick auf das Licht in der Innenstadt

Foto: hs

Mit dem November ist nun endgültig die dunkle Jahreszeit angebrochen. Der weihnachtliche Lichterglanz lässt noch auf sich warten. Daher wird die Beleuchtungssituation in der Gmünder Innenstadt von Bürgern und Besuchern aktuell sehr kritisch betrachtet, zumal sich die desolaten Pflasterbeläge auch zunehmend zu Stolperfallen entwickeln.

Montag, 11. November 2019
Gerold Bauer
35 Sekunden Lesedauer

„Wer Arges tut, hasset das Licht“, so steht schon in der Bibel geschrieben. Der unvergessene Gmünder Licht– und Elektronikkünstler Walter Giers beschrieb das Licht als ein zutiefst emotionales Bedürfnis des Menschen. Von Giers stammen auch die mittlerweile gut 25 Jahre alten Beleuchtungskonzeptionen für Markt– und Münsterplatz. Bisweilen vermitteln diese den Eindruck, dass sie nicht mehr mit der gebotenen Sorgfalt und Wertschätzung gewartet und gepflegt werden. Es gibt aber auch echte Lichtblicke im wahrsten Sinne des Wortes.

Einen kritischen Blick auf die Beleuchtung der Innenstadt wirft die RZ in der Ausgabe vom 12. November

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