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Mutlangen wappnet sich für nächste Flüchtlingswelle

Foto: Eva-​Marie Mihai

Von Mutlangern schon heiß diskutiert wurde eine potenzielle Flüchtlings– und Obdachlosenunterbringung. Wie es mit dem Gebäude weitergeht, hat jetzt der Gemeinderat besprochen.

Dienstag, 19. November 2019
Eva-Marie Mihai
48 Sekunden Lesedauer

Dafür, dass es um eine reine Optionssicherung ging, wie es Bürgermeisterin Stephanie Eßwein nannte, wurde sehr lange über den Tagesordnungspunkt 4b bei der jüngsten Sitzung des Gemeinderats in Mutlangen diskutiert. Kein Wunder, das Thema ist nach wie vor brisant und wurde in der Bevölkerung schon heiß besprochen. Es ging um eine potenzielle Flüchtlings– und Obdachlosenunterbringung.

In der Breite 26 wurde der Neubau einer Gemeinschaftsunterkunft angesprochen. Allerdings, wie Bürgermeisterin Eßwein, des öfteren betonte, gehe es dabei um den reinen Bauantrag, um die Option zu sichern, um dort in den nächsten drei Jahren bauen zu können. „Wir wissen nicht was passiert“, sagte Eßwein. „Wenn wir nur drei oder vier Zuweisungen bekommen, sind wir abgesichert. Aber wenn Erdogan zum Beispiel alle Grenzen öffnet, kann sich die Lage auch schnell wieder ändern.“

In der angedachten Unterkunft könnten 20 bis 24 Menschen untergebracht werden. Die Frist für Stellungnahmen der Nachbarn sei vergangene Woche verstrichen. Es seien einige Bemerkungen eingegangen.

Den gesamten Text lesen Sie am 20. November in der Rems-​Zeitung.

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