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Normannia Gmünd: Erst ganz schwach, dann ganz effektiv

Foto: Kessler

Fußball-​Verbandsligist 1. FC Normannia Gmünd hat sich dank einer Leistungssteigerung in der zweiten Halbzeit am Ende noch mit 2:0 (0:0) gegen den VfL Pfullingen durchgesetzt. Dazu hat die TSG Hofherrnweiler-​Unterrombach Schützenhilfe geleistet und den Tabellenzweiten SSV Ehingen-​Süd mit 3:0 geschlagen. Dadurch rutscht die Normannia sogar auf diesen zweiten Platz vor.

Samstag, 02. November 2019
Timo Lämmerhirt
53 Sekunden Lesedauer

Überraschen wollte Holger Traub sein Gegenüber, Michael Konietzny, Trainer des VfL Pfullingen. Beide kennen sich schließlich noch aus gemeinsamer Zeit bei den Stuttgarter Kickers, zudem analysieren die Pfullinger ihre Gegner stets akribisch. Überraschend schlecht war dann allerdings die Leistung des FCN in der ersten Halbzeit. Nur mit Glück und im Verbund mit dem Unvermögen der Pfullinger Offensivakteure rettete der FCN ein 0:0 in die Pause. In der zweiten Halbzeit waren die Gmünder dann besser im Spiel, standen defensiv besser – und waren in der Offensive unheimlich effektiv. Nach Flanke von Simon Fröhlich bugsierte Florijan Ahmeti den Ball per Kopf ins Pfullinger Eck (48.), kurz vor dem Ende dann war es Anthony Coppola, der eine Hereingabe von Alexander Aschauer gekonnt über den Spann und von dort ins Netz rutschen ließ (84.). Mit der Bezeichnung Arbeitssieg waren die meisten Gmünder Verantwortlichen einverstanden, Konietzny konnte hinterher nur den Kopf schütteln. Für den VfL war definitiv mehr drin, Gmünd konnte dies nach den nächsten eingefahrenen Punkten gleich sein.

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