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Vom Ehrenamtlichen zum DRK-​Kreisgeschäftsführer

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Im Rahmen einer Präsidiumssitzung des DRK-​Kreisverbands Schwäbisch Gmünd wurden am Montagabend acht langjährige Mitarbeiter/​innen geehrt und der seitherige Kreisgeschäftsführer, Bruno Bieser, verabschiedet. Dazu war eigens der DRK-​Ehrenpräsident des Landesverbands, Dr. Lorenz Menz, nach Gmünd gekommen, der für Bieser die Prädikate „sprudelnd, dynamisch und ansteckend begeisternd“ benutzte und fügte danach noch weitere Eigenschaften von Bieser an: fröhlich, offen mit einer ausgleichenden Art.

Dienstag, 26. November 2019
Heinz Strohmaier
50 Sekunden Lesedauer

Als Landesvorsitzender durfte Dr. Lorenz Menz 16 Jahre lang Bieser „erleben“. Menz bewunderte Biesers wirtschaftlichen Sinn und dessen Fähigkeit, das Haupt– und Ehrenamt gemeinsam zu fördern. Für das DRK sei dies das A und O des Erfolgs. Bieser gehöre zur „1. Liga der Kreisgeschäftsführer“. Er habe die Fähigkeit zu spüren, wo die Menschen die größte Not hätten. Im Bereich der Altkleidersammlung sei das DRK Gmünd viele Jahre lang landesweit führend gewesen.
Biesers alter Wegbegleiter, Ignac Moser, sagte, dass Bieser für den Kreisverband ein Glücksgriff gewesen sei und schilderte dessen Weg vom DRK-​Ersthelfer zum Kreisgeschäftsführer. Moser erinnerte auch daran, wie Bruno Bieser vor seiner hauptamtlichen Zeit beim DRK um einen Rettungswagen für Bartholomä gekämpft und dann auch bekommen habe. Bieser gab zuvor einen Zwischenstandsbericht über den DRK-​Neubau in Straßdorf ab. Mehr darüber in der Rems-​Zeitung am Dienstag.

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