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Drei Gmünderinnen — eine innovative Geschäftsidee

Fotos: esc

Drei Gmünderinnen, drei künstlerische Arbeitsbereiche, ein Geschäftsmodell: Silvia Benics töpfert am liebsten Frauenfiguren, Petra Schäkel näht Handtaschen aus Traktorreifen und Katja Gatter bevorzugt für ihre Strickarbeiten außergewöhnliche Farbkombinationen. Doch damit ist das Spektrum noch lange nicht erschöpft.

Samstag, 30. November 2019
Edda Eschelbach
30 Sekunden Lesedauer

Sie produzieren nicht im stillen Kämmerlein für ihr privates Umfeld. Sie arbeiten gemeinsam in ihren Ateliers, die sie gemeinsam im Gartenladen in der Scheffoldstraße angemietet haben. Und sie teilen sich einen Laden, das „PopUp“ im Buhlgässle. Ihr Traum ist, von ihrer Hände Arbeit irgendwann leben zu können. Doch vorerst suchen sie dringend neue Ladenräume in der Innenstadt, das der bisherige Mietvertrag ausläuft. Was die drei Frauen und ihr gemeinsames Projekt so besonders macht, erzählt die Samstagsreportage am 30. November in der Rems-​Zeitung.

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