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Monika Baumhauer: Ausstellung im Predigermuseum

Foto: rw

Monika Baumhauer greift immer wieder Themen auf, die sie schon einmal bearbeitet hat und spielt sie neu durch. Ein bewährtes Mittel, etwas über die eigene Entwicklung zu erfahren.

Mittwoch, 06. November 2019
Reinhard Wagenblast
35 Sekunden Lesedauer

Dies ist umso mehr der Fall, je mehr Jahresringe die eigene Biographie vorzuweisen hat. Monika Baumhauer wird dieses Jahr 60, ihr Schaffen seit den Tagen an der Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart umfasst 35 Jahre. Und wenn es einem bei dem Begriff „Rückschau“ noch unheimlich werden kann, ist doch ein Gesamtes schon sichtbar.
Monika Baumhauer verzichtet im Predigermuseum deshalb auf eine chronologische und auch auf eine streng thematische Ordnung. Wie in ihren Gemälden fließen in dieser Ausstellung, die 60 Bilder und einige Bronzeskulpturen, Reliefs und Glasarbeiten umfasst, die Genres ineinander. Es entstehen schöne, nahtlose Übergänge von Raum zu Raum, eine „Feier der Malerei“, wie Museumsleiter Max Tillmann sagt, „sie ist eine wunderbare Malerin“.

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