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So getrennt sind Staat und Kirche in der Realität

Foto: Miriam Siegfried

Wie verwoben sind Kirche und Staat? Darum ging es in einem Vortrag von Ingrid Matthäus-​Maier. Sie eröffnete im Gschwender Bilderhaus die Vortragsreihe zu den Weltreligionen.

Samstag, 09. November 2019
Eva-Marie Mihai
39 Sekunden Lesedauer

Im Gschwender Bilderhaus startete am Mittwoch die Vortragsreihe zu den Weltreligionen, die in diesem Jahr unter dem Thema „Kirche ohne Staat. Der Laizismus“ steht. Mit dem ersten Gast – Ingrid Matthäus-​Maier – konnte sich das Publikum über eine ebenso prominente wie wortgewaltige Streiterin für eine striktere Trennung von Staat und Kirche freuen.
„Zur Trennung von Staat und Kirche in Deutschland. Verfassung und Wirklichkeit“ lautete die Überschrift ihres Vortrages, in dessen Verlauf sie immer wieder aus diesem Grundgesetz zitierte. „Es ist meine Überzeugung, dass wir eine ganz tolle Verfassung haben“, hob sie einleitend hervor und verteilte auch einige Grundgesetzausgaben an die Zuhörer. Besonders zwei Artikel des Grundgesetzes stellte sie vor, bevor sie sich anschließend der Realität zuwandte und diese am niedergeschriebenen Anspruch maß.
Den kompletten Text gibt es in der Rems-​Zeitung vom 9. November.

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