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Einigung bei Bosch Automotive Steering: Erster Schritt in Richtung Zukunftskonzept für Standort Schwäbisch Gmünd

Als Reaktion auf die aktuelle und anhaltend schwierige Marktsituation hatten Arbeitgeber– und Arbeitnehmervertreter von Bosch AS im November Verhandlungen über eine Anpassung der 2017 geschlossenen Standortvereinbarung für Schwäbisch Gmünd begonnen.

Freitag, 13. Dezember 2019
Edda Eschelbach
42 Sekunden Lesedauer

Darüber hinaus fanden Gespräche über eine Perspektive für den Standort nach 2022 statt. In den Verhandlungen wurde jetzt ein Eckpunktepapier zur Erreichung der notwendigen erheblichen Kostenverbesserungen verabschiedet, das ein Zwei-​Phasen-​Modell beinhaltet.
Über die Einigung informierten am Freitagnachmittag Geschäftsführung und Betriebsrat von Bosch AS in einer gemeinsamen Presseerklärung.
Die wichtigsten Ergebnisse zusammengefasst:
„Einigkeit wurde über erste Maßnahmen, wie die sofortige Öffnung der Quote für Altersteilzeitangebote oder ein Programm zur Anpassung der Führungsstrukturen, erzielt. Dadurch kann der Arbeitgeber sofort eine gewisse Anzahl von zusätzlichen Altersteilzeit– sowie Aufhebungsverträgen abschließen.“
„Abhängig von der weiteren konjunkturellen Entwicklung können zudem Instrumente zur Personalkostensenkung angewendet werden; dazu gehören z. B. Kurzarbeit und die Reduzierung von 40-​Stunden-​Verträgen.“
„Darüber hinaus werden Arbeitgeber– und Arbeitnehmerseite gemeinsam zügig ein Zukunftsbild für den Standort Schwäbisch Gmünd entwickeln.“

Mehr zum Eckpunktepapier erfahren Sie am 14. Dezember in der Rems-​Zeitung.

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