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Land unterstützt die Umnutzung des Amtshauses Iggingen

Foto: edk

Regierungspräsident Wolfgang Reimer überreichte am Freitag Bürgermeister Klemens Stöckle zwei Förderbescheide aus dem Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum (ELR) in Höhe von insgesamt 706 650 Euro sowie aus dem kommunalen Ausgleichsstock in Höhe von 110 000 Euro. Das Land unterstützt die Gemeinde Iggingen so bei der Umnutzung des ehemaligen Amtshauses.

Freitag, 13. Dezember 2019
Nicole Beuther
38 Sekunden Lesedauer

IGGINGEN. Regierungspräsident Wolfgang Reimer betonte bei der Übergabe: „Ich freue mich, dass nach rund vier Jahrzehnten des Leerstandes die Reaktivierung einer innerörtlichen Brache erfolgen kann. Durch die Umsetzung soll ein Ort mit Ambiente für Jung und Alt entstehen. Die Fördermittel sind daher in Iggingen bestens angelegt.“ Bei dem ehemaligen Amtshaus handelt es sich um ein giebelständiges, denkmalgeschütztes Fachwerkhaus aus dem 16./17. Jahrhundert. Seit rund vier Jahrzehnten steht das ortsprägende Amtshaus leer und hat die Gemeindeverwaltung und Bevölkerung des Ortes gleichermaßen über eine lange Zeit mit der Frage der weiteren Nutzung beschäftigt.

Über das Amtshaus und die künftige Nutzung berichtet die RZ in der Samstagausgabe.

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