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TSB-​Rückrundenauftakt bei einem Mitaufsteiger

Foto: Kessler

Die Lage ist prekär für die Handballer des TSB Gmünd in der Oberliga Baden-​Württemberg. Mit acht Pluspunkten schloss der Aufsteiger die Vorrunde auf dem vorletzten Tabellenplatz ab. In der Rückrunde müssen deutlich mehr Punkte her, um den Abstieg vermeiden zu können. Zum Auftakt der zweiten Saisonhälfte tritt der TSB am Samstag, 20 Uhr, beim auf Rang fünf stehenden Mitaufsteiger HC Neuenbürg an.

Freitag, 20. Dezember 2019
Alex Vogt
1 Minute 15 Sekunden Lesedauer

Viel hatten sich die Oberliga-​Handballer des TSB Gmünd vorgenommen für das im Kampf gegen den Abstieg so bedeutsame letzte Heimspiel des Jahres gegen die Neckarsulmer Sport-​Union. Zu viel ging dann aber schief, weshalb sich die besseren Gäste verdientermaßen mit 33:29 durchsetzten. Die Hausherren kassierten ihre zehnte Niederlage im 15. Spiel und gingen zum dritten Mal in Folge leer aus. „Wir sind nicht in die Zweikämpfe gekommen“, blickt Michael Hieber in den Rückspiegel.
Dem TSB-​Interimstrainer zufolge liegt momentan vieles im Argen. Er spricht von einer mentalen Blockade, einer fehlenden körperlichen Fitness und Konzentrationsfähigkeit. Und verspricht Besserung im neuen Jahr: „Ich garantiere, dass die Mannschaft nach der Weihnachtspause in einem anderen körperlichen Zustand ist“, so Hieber. Die Trainingspause nach dem Neuenbürg-​Spiel geht bis zum 7. Januar. Bis dahin erhalten die Spieler individuelle Trainingspläne, die Hieber zusammen mit Christof Elser ausgearbeitet hat. Vier Einheiten pro Woche seien vorgegeben.
Zunächst steht am Samstag aber erst noch das Auswärtsspiel gegen den HC Neuenbürg an. Also gegen den Gegner, gegen den die Horrorheimbilanz des TSB mit nur 3:11 Punkten am ersten Spieltag begonnen hatte, als der Mitaufsteiger aus dem Enzkreis in Gmünd mit 31:28 siegte. „Wir werden alle Anstrengungen unternehmen, um in diesem Spiel viele Dinge besser zu machen als im letzten Spiel“, weiß Michael Hieber, dass beim Tabellenfünften eine Leistungssteigerung im Vergleich zum Neckarsulm-​Spiel her muss, um punkten zu können.

Den ausführlichen Vorbericht lesen Sie in der Rems-​Zeitung vom 20. Dezember.

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