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Weihnachtsgottesdienst im Heilig-​Kreuz-​Münster

Fotos: msi

Der Heilige Abend lag bereits hinter den Besucherinnen und Besuchern des Gottesdienstes am Morgen des Ersten Weihnachtsfeiertages. Das Festessen war verspeist, die Geschenke verteilt und der erste Besuch vielleicht schon wieder verabredet. Zeit, um beim festlichen Gottesdienst zur Ruhe zu kommen und zum eigentlichen Kern des Festes zurückzukehren.

Donnerstag, 26. Dezember 2019
Nicole Beuther
37 Sekunden Lesedauer

Bis in die letzte Reihe waren die Sitzbänke im großen Kirchenschiff voll belegt, die letzten Gäste konnten nur noch Stehplätze ergattern. Dafür bot sich ihnen freie Sicht auf den von zwei Christbäumen flankierten Hochaltar und die von roten Weihnachtssternen umgebene Krippe über der der mächtige Strohstern von der hohen Decke hing. In der Luft hingen dicke Weihrauchwolken und die mächtige Orgel brauste zum festlichen Einzug.

Dekan Robert Kloker machte den Satz eines Flüchtlings zum Gegenstand seiner Predigt. Der junge Mann antwortet auf die Frage nach seiner Herkunft: „Ich geboren, wo du geboren.“ Über die Predigt berichtet die Rems-​Zeitung in der Freitagausgabe.

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