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Unermüdlicher Einsatz für Streunerkatzen

Fotos: pr, nb

Mit 23 verwahrlosten Katzen in einem Messie-​Haus fing alles an. Zwölf Jahre ist es her, seit Petra Bader dort half, die Tiere aus ihrem Elend zu befreien. Aus diesem schrecklichen Erlebnis erwuchs ein Engagement, das bis heute anhält. Bader hat in den vergangenen Jahren dafür gesorgt, dass Tausende von Katzen im Altkreis Gmünd nicht weiter verwahrlosen und sich nicht unkontrolliert vermehren. Gemeinsam mit Katrin Schmitt und André Lehmann ist sie das ganze Jahr über ehrenamtlich im Einsatz, um streunende Katzen einzufangen und sie zu kastrieren.

Freitag, 27. Dezember 2019
Nicole Beuther
50 Sekunden Lesedauer

Die Ehrenamtlichen des Tierschutzvereins Ostalb freuen sich über jede Geschichte, die mit einem Happy End endet. Die Geschichte der Katze, die kürzlich als blinder Passagier von Zürich nach Schwäbisch Gmünd gelangte, gehört dazu. Passanten hatten im Parkhaus des City-​Centers ein leises Wimmern vernommen und daraufhin die Nummer des Tierschutzvereins Ostalb gewählt. Nur kurze Zeit später war Katrin Schmitt vor Ort. Als sie gemeinsam mit dem Autobesitzer die Motorhaube öffnete, kam Pünktli zum Vorschein – ein Kätzchen, das sich wenige Stunden zuvor im scheinbar sicheren Motorraum verschanzt hatte und eher unfreiwillig von Zürich nach Gmünd mitgefahren war.

Über diese und weitere Erlebnisse und das große Engagement der Ehrenamtlichen berichtet die Rems-​Zeitung in der Samstagsreportage.

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