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Das Heimatmuseum Lorch ist längst Vergangenheit

Fotos: nb

1932 kam in Lorch erstmals die Idee eines Heimatmuseums auf. In großem Rahmen durchgesetzt hat sich der Wunsch bis heute nicht. Auch, weil sich der Fundus in all den Jahren nur merklich verändert hat, befinden sich die Objekte im Dornröschenschlaf. Größtenteils sind sie, wie in kleineren Städten üblich, im Stadtarchiv untergebracht.

Donnerstag, 05. Dezember 2019
Nicole Beuther
39 Sekunden Lesedauer

„Der Fundus ist kaum gewachsen“, so Stadtarchivar Simon Haag, der eigens für den Termin mit der Rems-​Zeitung mit den wertvollsten Schatz hervorgeholt hat: Schreibutensilien von Eduard Mörike. Etwas, was 1933 – nachdem einige Lorcher Geld gestiftet hatten – neben anderen Fundstücken aus der Sammlung Rath (Ludwigsburg) erworben werden konnte.
Die Gründungsversammlung des ersten Lorcher Heimatmuseums liegt lange zurück. „Sie fand am 6. Juli 1932 statt“, berichtet Haag. Auch wenn es – mit Unterbrechungen – einige Jahre Bestand hatte: Ein richtiges Zuhause blieb dem Heimatmuseum mit all seinen Objekten bis heute verwehrt.

Von der Geschichte des Heimatmuseums und dem jetzigen Bestand berichtet die Rems-​Zeitung in der Donnerstagausgabe.

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