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Nachrichten Schwäbisch Gmünd

Warum der Advent eigentlich eine sehr stille Fastenzeit ist

Foto: gbr

Glühwein, Currywurst und allerorten süße Genüsse – die Vorweihnachtszeit lockt mit Leckereien in Hülle und Fülle. Völlig in Vergessenheit geraten ist dabei, dass der Advent einst nicht nur eine sehr stille Zeit im Kirchenjahr war, sondern dass viele Gläubige einst gefastet haben, um ohne weltliche Ablenkung das Wesentliche klarer zu sehen: Die Ankunft des Herrn.

Samstag, 07. Dezember 2019
Gerold Bauer
30 Sekunden Lesedauer

Das christliche Fasten vor Weihnachten und vor Ostern orientiert sich am Vorbild Jesu Christi, der laut Bibel 40 Tage in der Wüste gefastet hatte. Die RZ beleuchtet, wie man in unterschiedlichen Konfessionen mit dem Adventsfasten umgeht und was die Martinsgans damit zu tun hat.

Von der eigentlichen Bedeutung der Vorweihnachtszeit handelt der zweite Teil der RZ-​Serie über „Brauchtum im Advent“ am 7. Dezember!

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