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Das Bündnis gegen Menschenhandel und (Zwangs-)Prostitution hat seine Beratungsstelle eröffnet

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Foto: esc

Was im Dezember, bei der ersten Versammlung in Schwäbisch Gmünd, noch ein Plan des Bündnisses gegen Menschenhandel und (Zwangs-​) Prostitution war, ist schon realisiert. Das Ostalbkreis-​Bündnis hat seit Januar in Aalen die erste Beratungsstelle eingerichtet, zusammen mit der Geschäftsstelle von Solwodi.

Sonntag, 10. Februar 2019
Nicole Beuther
29 Sekunden Lesedauer

Die Initiative für das Bündnis ging von den Frauen des Clubs Soroptimist Aalen/​Ostwürttemberg aus. Im Oktober 2018 wurde die Gründung verkündet und im Dezember gehörten dem Bündnis neben dem Landkreis und den Städten Schwäbisch Gmünd, Aalen und Ellwangen schon 70 weitere Bündnispartner an, unter anderem zahlreiche Organisationen, Firmen und Privatpersonen. Die Rems-​Zeitung hat sich mit Ingrid Krumm und Marietta Hageney unterhalten und berichtet in der Montagausgabe von deren gemeinsamen Ziel, aktiv gegen Menschenhandel und Zwangsprostitution anzugehen.

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