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14 aufgerissene Hundekot-​Beutel vor einem Privathaus deponiert

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Foto: privat

Was es bedeuten kann, dass Straßenanlieger laut Satzung den Gehweg entlang ihres Grundstückes sauber halten müssen, musste eine Gmünder Familie kürzlich auf drastische Art erfahren. Eine nicht alltägliche Geschichte – aber heftig.

Donnerstag, 14. März 2019
Gerold Bauer
36 Sekunden Lesedauer

Es begann eigentlich damit, dass besagte Familie es nicht unwidersprochen hinnehmen wollte, dass immer wieder Hunde sich an der Hauswand des von ihr bewohnten Gebäudes entleerten. Sie legten Zettel vors Haus mit der Aufschrift „Hier bitte nicht“ und einem Hinweiszeichen, dass damit pinkelnde Hunde gemeint sind. Und wenn diese Zettel immer wieder verschwunden waren, legten sie neue aus.
Ein Hundebesitzer scheint dies als massive Provokation betrachtet zu haben. Nur so scheint es erklärbar, weshalb an einem Freitag Anfang März zwischen einigen der Zettel aufgerissene Hundekot-​Beutel abgelegt und die Zettel mit Kot verschmiert wurden. Laut geltender Rechtslage sind die Hausbesitzer nun für die Entsorgung zuständig, wenn sich der Verursacher nicht ermitteln lässt.

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