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Lebenslänglich für „kaltblütigen“ Brudermord

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„Es ist nichts anderes als eine Hinrichtung gewesen“, hat Gerhard Ilg, Vorsitzender Richter der Ersten Schwurgerichtskammer am Ellwanger Landgericht, am Donnerstag, dem vierten Tag des Prozesses um den tödlichen Familienstreit in Schwäbisch Gmünd, gesagt. Zuvor verkündete er das Urteil: Lebenslänglich für den 49-​jährigen Deutschtürken, der am Abend des 10. September 2018 seinen Bruder vor dem gemeinsamen Haus an der Straße Kiesäcker in Schwäbisch Gmünd erschossen hat (wir berichteten).

Donnerstag, 21. März 2019
Heinz Strohmaier
26 Sekunden Lesedauer

Die Kammer folgte damit den Anträgen des Ersten Staatsanwalts Carsten Horn und der Nebenkläger. Diese vertraten Mutter, Schwester und Schwägerin des Angeklagten. Wahl– und Pflichtverteidiger hatten acht Jahre beantragt. Ausführlicher Bericht am Freitag in der Rems-​Zeitung.

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