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„Heimspiel“ bei der Autorenlesung von Daniela Engist in Ruppertshofen

Ruppertshofen

Rems-Zeitung

Seit Erscheinen ihres Romans „Kleins große Sache“ hat Daniela Engist invielen Orten aus ihrem Buch gelesen. Aber wie wird es sein, wenn dasPublikum vorwiegend aus Leuten besteht, die sie schon als kleines Kind gekannt haben? Diese Frage hat sich die in Freiburg lebende Schriftstellerin vor ihrer Lesung in Ruppertshofen gestellt.

Samstag, 30. März 2019
Gerold Bauer
52 Sekunden Lesedauer

Bis zum Abitur lebte Daniela Engist in Ruppertshofen, danach zog es sie hinaus – zunächst zum Studium, danach um Karriere zu machen. Talentiert und ehrgeizig war sie schon immer; und deshalb lief sowohl im Studium als auch im Berufsleben alles wie am Schnürchen. Doktortitel, guter Job in der Unternehmenskommunikation und letztlich die Gründung einer Familie mit zwei Kindern. Und dann – für manche Außenstehende plötzlich, für sie selbst die Konsequenz aus reiflicher Überlegung – kam ein ziemlich radikaler Schnitt in ihrer Biographie: Statt wie bisher viel Geld mit dem Verfassen von Gebrauchstexten zu verdienen und eine große Firma verbal ins rechte Licht zu rücken, hatte Daniela Engist den Mut, das Schreiben eines Romans zu ihrem neuen Beruf zu machen. Heraus kam eine erfolgreiche Realsatire — und das Milieu, in dem die Titelfigur Harald Klein agiert, war lange Zeit beruflich ihr eigenes.
Die Rems-​Zeitung war bei der Lesung dabei und berichtet in der Samstagausgabe darüber.