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1. FC Normannia Gmünd empfängt den FV Ravensburg

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Foto: Kessler

„Wenn vier Mannschaften absteigen, dann sind wir weg, das ist klar“, sagt Holger Traub, Trainer des Fußball-​Oberligisten 1. FC Normannia Gmünd zum aktuellen Abstiegskampf, fügt dann aber an: „Es ist aber nicht klar, wie viele absteigen.“ Daran halten sie sich nach wie vor fest bei der Normannia – was sollen sie auch sonst machen? Am Samstag (14 Uhr) ist der FV Ravensburg zu Gast.

Donnerstag, 18. April 2019
Alex Vogt
1 Minute 35 Sekunden Lesedauer

Immer noch auf dem 16. Rang residierend ist der Rückstand auf die TSG Backnang mittlerweile auf sieben Zähler angewachsen. „Unsere bisherige Punkteausbeute lässt jetzt nicht unbedingt den Schluss zu, dass wir diesen Rückstand in den kommenden Wochen aufholen. Das hat aber nichts mit Selbstaufgabe zu tun, sondern mit der nötigen Portion Realitätssinn“, sagt FCN–Trainer Holger Traub. Mit anderen Worten: es geht einzig darum, diesen 16. Platz zu verteidigen.
Das 1:5 gegen den SGV Freiberg ist zugleich die höchste Niederlage gewesen, die die Normannia in dieser Saison erleiden musste. „Wenn Nürnberg bei Bayern München antritt und die Bayern einen guten Tag haben. Wie geht diese Partie dann wohl aus?“, stellt Traub Vergleiche zur Bundesliga an. Nun ist der SGV Tabellendritter, spielt noch um den Aufstieg mit und ist sicherlich nicht die idealste Mannschaft, mit der sich der FCN derzeit messen kann oder sollte. Dennoch hat die Niederlage Spuren hinterlassen, wenn man Traub zuhört. „Das war ein Nackenschlag, definitiv. Das hat gesessen und das war sicherlich nicht förderlich für unsere derzeitige Situation, sorgt sicherlich nicht für zusätzliche Sicherheit bei uns“, so Traub.
Wenn man Backnang wohl nicht mehr einholen wird, so möchten die Normannen doch mindestens den 16. Rang behaupten, was schwierig genug werden könnte – die Konkurrenz hat in den vergangenen Wochen gepunktet, längst ist dieser 16. Platz nicht in Stein gemeißelt. Friedrichstal ist mit 15 Zählern nur noch zwei Zähler entfernt. „Mit Friedrichstal oder Spielberg beschäftigen wir uns nicht. Wir selbst müssen wieder in die Spur gelangen, haben mit unserer eigenen Thematik genug zu tun. Wir sind in dieser Situation – und dann kommt noch so ein Drecksergebnis wie in Freiberg zustande. Das lässt sich nicht so einfach wegquatschen“, sagt Traub.

Den ausführlichen Vorbericht von unserem Sportredakteur Timo Lämmerhirt lesen Sie in der Rems-​Zeitung vom 20. April.

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