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Samstags-​Reportage: Kreuzweg am Salvator

Beinahe 2000 Jahre sind seit dem ersten Karfreitag der Weltgeschichte bereits vergangen – und doch ist das Geschehen auf der „Via Dolorosa“, jener Straße der Schmerzen in Jerusalem, im Bewusstsein vieler Christen so präsent, als wäre es erst einige Jahrzehnte her, dass der Erlöser (lat. „Salvator“) ans Kreuz geschlagen wurde. Der Kreuzweg schildert die Stationen der grausamen Hinrichtung.

Freitag, 19. April 2019
Heinz Strohmaier
29 Sekunden Lesedauer

Der dem Erlöser gewidmete Berg in Schwäbisch Gmünd wird im Rahmen der Remstal Gartenschau gemeinsam mit dem Leonhardsfriedhof sowie den historischen Kirchen als Teil der „Via Sacra“ (Heilige Straße) besonders in den Blickpunkt gerückt. Vom Bahnhof bis hinauf zur Felsenkapelle wird der Kreuzweg Jesu in eindrucksvollen figürlichen Bildern dargestellt. Mehr darüber in der Samstags-​Reportage in der Rems-​Zeitung.

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Hinweis: Dieser Artikel wurde vor 405 Tagen veröffentlicht.

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