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Heribert Prantl über Hoffnung

Hoffnung ist keine ganz eindeutige Haltung, aber eine, ohne die Menschen nicht auskommen. Heribert Prantl setzt auf die „Kraft der Hoffnung“, gerade in schwierigen Zeiten, und geht dabei ins Grundsätzliche. Das Prinzip Hoffnung ist sozusagen das Prinzip Prantl: „Wenn ich das Gefühl hätte, es ist alles für die Katz, dann würde ich auch nichts mehr schreiben.“

Dienstag, 14. Mai 2019
Reinhard Wagenblast
44 Sekunden Lesedauer

Bei einem 65-​Jährigen, der als Staatsanwalt gearbeitet hat und auf ein Berufsleben als Journalist blicken kann, das ihn in die Chefredaktion der „Süddeutschen Zeitung“ führte, muss man annehmen, dass hinter der nicht aufgegebenen Hoffnung noch eine Menge Kraft steckt. Respekt vor denen, die nicht resignieren. Selbst dann nicht, wenn sie mit üblen E-​Mails und Drohungen eingedeckt werden.
Mit Heribert Prantls „Denkanstößen“ wurde die Literaturreihe „wortReich“ eröffnet, das Festival Europäische Kirchenmusik erhielt damit seinen frühen Eröffnungsvortrag und mit der Remstal-​Gartenschau hatte er auch zu tun. Was dazu führte, dass am Montagabend der Saal in der VHS am Münsterplatz aus allen Nähten platzte.

Was Heribert Prantl über Hoffnung, Demokratie, Europa und Populismus sagt, steht in der RZ vom 14. Mai.

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Hinweis: Dieser Artikel wurde vor 383 Tagen veröffentlicht.

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