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Damit der Hochwasserschutz funktioniert: Hagerwaldsee wird saniert

Die meisten Leute betrachten die Seen der Region in erster Linie als idyllische Orte für die Naherholung. Gebaut hat man sie jedoch als Rückhaltebecken bei starken Regenfällen. Damit dieser Hochwasserschutz funktioniert, wird viel Geld in die Wartung und Reparatur gesteckt. In diesem Jahr beginnt die Generalsanierung am Hagerwaldsee.

Mittwoch, 15. Mai 2019
Gerold Bauer
46 Sekunden Lesedauer

„Der Hochwasserschutz ist eigentlich zu 100 Prozent eine Aufgabe des Landes“, unterstreicht der Alfdorfer Bürgermeister Michael Segan. Er ist der Vorsitzende des kommunalen Zweckverbands, der die Orte am Kocher und an der Lein vor Überschwemmungen bewahrt. „Und obwohl wir eigentlich dem Land sehr viel Arbeit abnehmen, wurde uns der Zuschuss für die Sanierungsmaßnahmen von 90 auf 70 Prozent gekürzt“, macht er keinen Hehl daraus, dass ihn dies ziemlich ärgert.
Der Hagerwaldsee wird gleich nach den Sommerferien trocken gelegt, so dass die Camping– und Badesaison davon weitgehend unbeeinträchtigt bleibt. Dann werden schätzungsweise 10 000 Kubikmeter Schlamm ausgebaggert. Stark vom Zahn der Zeit angenagt ist nicht nur die Bausubstanz des Betriebsgebäudes, sondern auch die Technik im Damm.

Was konkret am Hagerwaldsee an Arbeit ansteht und warum diese Sanierung so wichtig ist, steht am 15. Mai in der Rems-​Zeitung!

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Hinweis: Dieser Artikel wurde vor 379 Tagen veröffentlicht.

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