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„Grüner Anger“ fürs Hardt

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Foto: rw

Was das „Grüne Band“ unten in der Altstadt ist, soll auf dem Hardt der „Grüne Anger“ werden – das verbindende Element und eine grüne Lunge mitten in der umgebenden Bebauung.

Dienstag, 21. Mai 2019
Reinhard Wagenblast
28 Sekunden Lesedauer

Die Oberbettringer Straße mit ihrem Verkehrsstrom von 10000 Kraftfahrzeugen am Tag empfanden die Hardtbewohner – und die Stadtplaner im Rathaus – schon immer als Ursache der Trennung des nördlichen und südlichen Teils des ganzen Quartiers.
Die Trennlinie wenigstens partiell aufzuheben, ist das wohl wichtigste städtebauliche Ziel der in Gang gekommenen Umgestaltung des Hardts zum „Sonnenhügel“. Diese Aufgabe kommt dem künftigen Park zu. Jetzt ist der städtebauliche Wettbewerb entschieden.

Den von der Jury gewählten Entwurf stellt die RZ vom 22. Mai. vor.

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