Direkt zum Inhalt springen

» Nachrichten » Schwäbisch Gmünd

Gmünder Schmuckgarten: Private städtische Fläche

Galerie (1 Bild)
 

Foto: nb

Der Schmuckgarten, der seit Beginn der Gartenschau einen Übergang vom Königsturm zum jüdischen Viertel bildet, sorgte am Mittwoch im Gemeinderat für Diskussionen. Stadträtin Dr. Constance Schwarzkopf-​Streit hatte die Frage gestellt, warum hier eine öffentliche Straße durch ein Eisentor abgesperrt wird. Verbunden war ihre Anfrage mit der Sorge, dass den Bürgern diese Grünfläche nach der Gartenschau nicht mehr zu allen Uhrzeiten zur Verfügung steht.

Donnerstag, 23. Mai 2019
Nicole Beuther
38 Sekunden Lesedauer

Während der Gartenschau ist die Sachlage klar: Der Garten am Fuße des Königsturms wurde für die Gartenschau gebaut, gehört somit zu den gebührenpflichtigen Anlagen und wird aus diesem Grund ab 19 Uhr geschlossen. Allgemeine Ausführungen gab es von Julius Mihm, der erklärte, dass es sich um eine private städtische Fläche handle.

Warum während der Gartenschau die Schließung abends erfolgen muss und wer nach dem Ende der Gartenschau entscheiden darf, ob das Eisentor geöffnet wird oder nicht, das steht am Donnerstag in der Rems-​Zeitung.

Beitrag teilen

Interesse an der kompletten Digitalausgabe?
Die Rems-Zeitung gibt es auch online im Direktkauf bei iKiosk.

10 Tage kostenlos und unverbindlich testen?
Das RZ-Probeabo - digital oder klassisch mit Trägerzustellung.

schauorte zwischen Wald und Alb
Schwäbisch GmündTipps, Termine und Veranstaltungen im Remstal

1096 Aufrufe
28 Tage 10 Stunden Online
Flesch-Reading-Score 69


QR-Code
remszeitung.de/2019/5/23/gmuender-schmuckgarten-private-staedtische-flaeche/