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Nationalismus und Ressentiment

Die Annäherung ist zögerlich, tief sind die Gräben der Vertreibung (1946) und des Protektorats (1939) zwischen den Tschechen und den Deutschen. Diese in einen angemessenen Zusammenhang zu bringen und letztlich zu überwinden ist Ziel des Vereins Brücke nach Osten, der zusammen mit der Pädagogischen Hochschule den Pilsener Professor Jiri Stoces zu einem Vortrag eingeladen hatte.

Donnerstag, 30. Mai 2019
Reinhard Wagenblast
34 Sekunden Lesedauer


Studenten des Fachs Geschichte und Senioren, teils noch aus der Erlebnisgeneration, füllten einträchtig den Hörsaal 2 der PH, als der Pilsener Historiker und Germanist Dr. Jiri Stoces über die Zeit der ersten tschechoslowakischen Republik sprach. Nachdem zuvor der Brünner Historiker Dr. Vojen Drlik im Torhaus die Staatsgründung 1918 aus deutsch-​österreichischer und tschechischer Sicht beleuchtet hatte, war dieser Vortrag eine perfekte Ergänzung, um ein komplexes und schwer belastetes Thema näher zu betrachten.

Über Stoces‘ Vortrag berichtet die RZ vom 31. Mai.

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Hinweis: Dieser Artikel wurde vor 404 Tagen veröffentlicht.

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