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Florian Schröders Smoothiewelt

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Foto: wil

„Gut sein heißt links sein“, so setzte Florian Schröder klare Eckpunkte, um dann mit bissiger Ironie Abgründe auszuleuchten und ganz harmlos die idealistische Weltanschauung ad absurdum zu führen. Vom Silicon Valley bis ins saubere Singapur reichte sein weltpolitischer Rundumschlag.

Freitag, 31. Mai 2019
Reinhard Wagenblast
36 Sekunden Lesedauer


Die Mögglinger Mackilo-​Halle hätte beim Gartenschau-​Highlight mit Florian Schröder noch weitaus mehr Besuchern Platz geboten – und das Programm hätte das ohnehin verdient gehabt. Brandaktuell und souverän streifte Schröder durch die Politik, hatte seine Videoeinspielungen zur Konterkarierung seiner Thesen und überzeugte als Stimmenimitator. Links ist gut und rechts ist böse postulierte er gleich zu Beginn des Abends, und wer das glaubte, war selber schuld. Brandaktuell griff er das Video von Rezo und die Reaktion der CDU auf, wo AKK das Gegenvideo in den Drogeriemarkt zum Entwickeln bringt, eine SMS schreibt, diese ausdruckt und als Fax verschickt.

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