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Busverkehr: Skepsis gegenüber der Linienbündelung

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Foto: gbr

Den öffentlichen Personennahverkehr besser machen und trotzdem dabei noch Geld sparen? Dieses Kunststück möchte der Ostalbkreis auf dem Wege der so genannten „Linienbündelung“ vollbringen. Es gibt aber Zweifel, ob diese Rechnung wirklich aufgeht. Die Rems-​Zeitung hat beim Gmünder Arbeitskreis Mobilität und Verkehr nachgefragt.

Mittwoch, 12. Juni 2019
Gerold Bauer
44 Sekunden Lesedauer

Der Nahverkehrsplan des Ostalbkreises aus dem Jahr 2014 ist ein dickes Buch. Allein der Textteil umfasst 90 dicht beschriebene Seiten, der Anhang mit aufgelisteten Fakten, Zahlen, Statistiken und Karten hat noch mal den gleichen Umfang. Obwohl dieses Dossier maßgebend dafür ist, wie gut oder wie schlecht es um den Omnibusverkehr im Landkreis bestellt ist und wie gut im ÖPNV die Abstimmung zwischen Straße und Schiene klappt, kennen nur sehr wenige Bürgerinnen und Bürger den konkreten Inhalt dieses Nahverkehrsplanes.
Der Gmünder Agenda-​Arbeitskreis für Mobilität und Verkehr hingegen hat sich intensiv mit dem Inhalt dieser knapp 200 Seiten befasst und hat dabei so manche Schwäche entdeckt.

Warum es des Arbeitskreis für so wichtig hält, dass vor einer Ausschreibung der Plan aktualisiert wird, steht am 12. Juni in der Rems-​Zeitung!

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