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Normannia Gmünd holt Alexander Aschauer

Der aus der Fußball-​Oberliga abgestiegene 1. FC Normannia Gmünd arbeitet weiter an seinem neuen Kader und meldet einen weiteren Neuzugang für die am 10. August beginnende Verbandsliga-​Saison: Mit Alexander Aschauer (links auf dem Bild) kommt vom FSV Frankfurt ein Stürmer aus der Regionalliga Südwest zur Normannia.

Mittwoch, 26. Juni 2019
Alex Vogt
1 Minute 17 Sekunden Lesedauer

Normannia-​Teammanager Stephan Fichter (rechts auf dem Bild) hat seine Hausaufgaben gemacht und mit Dario Nikolic und Iurii Kostiukov die freigewordenen Positionen in der Abwehr und im Mittelfeld bereits optimal besetzt. Einzig allein das Sorgenkind der vergangenen Saison, der Angriff, konnte bislang nur mit dem aus der eigenen U19 stammenden Stürmer Dennis Wolf verstärkt werden.
Doch jetzt gelang Stephan Fichter nach vielen Gesprächen ein Toptransfer, der dem 1. FC Normannia Gmünd mit Sicherheit weiterhelfen wird. Fichter konnte den von vielen Vereinen umworbenen Torjäger Alexander Aschauer vom FSV Frankfurt aus der Regionalliga loseisen. Aschauer ist ein gebürtiger Wiener und ein prädestinierter 1,90 Meter großer Mittelstürmer, der sich mit 27 Jahren im besten Fußballalter befindet, und von dem man sich im Schwerzer „mehr Durchschlagskraft im Angriff“ verspricht.
Alexander Aschauer lernte die Grundlagen des Fußballs bei Austria Wien, ehe er durch die Fußballschule von RB Salzburg ging und ab dem 15. Lebensjahr alle Juniorennationalmannschaften Österreichs durchlief. Als aktiver Spieler wurde er von RB Salzburg unter anderem an die damaligen deutschen Drittligisten VfB Stuttgart II und Wacker Burghausen ausgeliehen, wechselte dann von RB Salzburg über Austria Lustenau erneut in die 3. Liga zur SG Sonnenhof Großaspach. Von dort aus wechselte er zum Regionalligisten FSV Frankfurt, für den er in der vergangenen Saison sechs Tore erzielen konnte.
Normannia-​Teammanager Stephan Fichter: „Wir sind überglücklich, dass wir einen Spieler wie Alex von der Normannia überzeugen konnten. Er wird uns mit seiner Erfahrung und Qualität sofort weiterhelfen.“ Fußball-​Abteilungsleiter Marco Biegert ergänzt: „Wir erleichtern ihm nach seiner Profikarriere den Einstieg in die Berufswelt. Sein Vertrag wird zunächst bis 2022 laufen.“

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Hinweis: Dieser Artikel wurde vor 614 Tagen veröffentlicht.


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