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Konstituierende Sitzung in Iggingen: Was passiert mit dem alten Amtshaus?

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Foto: gbr

Verabschiedungen, Ehrungen sowie der Ausblick auf anstehende Aufgaben standen im Blickpunkt der konstituierenden Sitzung des neuen Igginger Gemeinderats. Eine diese Aufgaben ist das alte Amtshaus.

Montag, 01. Juli 2019
Gerold Bauer
44 Sekunden Lesedauer

Im Rückblick erinnerte Bürgermeister Klemens Stöckle in der letzten Sitzung des alten Gemeinderats an die stets gute Diskussionskultur und die Bereitschaft, Mehrheitsentscheidungen zu akzeptieren. Verabschiedet wurden nach fünf Jahren als Gemeinderat Markus Stegmaier und Klaus Sachsenmaier. Ebenfalls verabschiedet und für zehn– beziehungsweise 20-​jährige Tätigkeit als Gemeinderat geehrt wurden Rolf Schürle und Gerhard Weller.
Dem Schultes war es sehr wichtig, insbesondere die „Neuen“ darüber zu informieren, wohin die kommunalpolitische Reise in Iggingen in den nächsten Jahren gehen wird; sprich welche Themen das Gremium beschäftigen werden. Die wohl wichtigste Aufgabe ist für den neuen Igginger Gemeinderat quasi ein „Erbstück“; denn damit beschäftigte man sich im Igginger Rathaus schon seit sehr langer Zeit: Das alte Amtshaus in der Schönhardter Straße soll nach der Sanierung mit neuem Leben erfüllt werden.

Wie man sich eine neue Nutzung des denkmalgeschützten Gebäudes vorstellt und was sonst noch beschlossen wurde, steht am 4. Juli in der Rems-​Zeitung!

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