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Streitschrift zur Ästhetik der Gmünder Stadtdekoration

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Foto: pr

Dass sich Gmünd spätestens seit dem großen Stadtumbau 2012 und der Gartenschau 2014 zum Positiven verändert hat, ist öfters zu hören – von Einheimischen ebenso wie von Gästen. Doch es gibt auch die kritischen Töne. Und die ziehen sich auch durch die Broschüre von Stanislaus Müller-​Härlin, die zur Gmünder Art 2019 erschienen ist.

Freitag, 12. Juli 2019
Nicole Beuther
25 Sekunden Lesedauer

Die Broschüre ist nicht, wie der Titel „Unendlich schöne Aussichten“ zunächst vermuten lässt, eine Ode an Gmünds schöne Ecken, sondern – darauf verweist die Unterzeile – eine kurze Streitschrift zur Ästhetik und zur Stadtdekoration in Gmünd.

Die Broschüre ist Thema in der Freitagausgabe der RZ.

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