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Kai Wieland auf der Remsparkbühne

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Foto: wil

Es ist der Chronist, in dessen Rolle der junge Autor Kai Wieland schlüpft, um das Bild des schwäbischen Ortes Rillingsbach zu zeichnen und Spuren aus dem letzten Jahrhundert zu verfolgen. Hierbei zeigt sich Wieland als Meister der Sprache.

Freitag, 30. August 2019
Reinhard Wagenblast
33 Sekunden Lesedauer

In der Reihe wortReich fand am Mittwoch auf der Remsparkbühne die Lesung mit Kai Wieland aus seinem Debütroman „Amerika“ statt. Wenn er auch den eigentlichen Kern des Romans umschiffte, so gab er seinen zahlreichen Zuhörern doch einen neugierig machenden Einblick in die Geschichte und derzeitige Struktur von Rillingsbach, seinem fiktiven Dorf irgendwo im Schwäbischen Wald.
Und er präsentierte sich nicht nur als akribischer Chronist, sondern auch als humorvoller Erzähler, der neben der Lesung auch Einblick in sein Schaffen gab und die Fügungen zum Erfolg seines Romans offenbarte.

Eine Besprechung steht in der RZ vom 31. August.

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