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Eine der ältesten Handwerkstechniken

Fotos: nb

Iris Lauber und Ursula Wörner aus Lorch haben sich eine der ältesten Handwerkstechniken der Menschheit zu eigen gemacht – das Spinnen auf einem Spinnrad. Mehrere Arbeitsschritte sind notwendig, ehe aus der Rohwolle ein buntes Wollknäuel entsteht. Die RZ hat den beiden Spinnerinnen einen Besuch abgestattet.

Freitag, 20. September 2019
Nicole Beuther
35 Sekunden Lesedauer

„Do send wieder die zwoi, die spinnet“ – wenn am Wochenende beim Garten-​, Gold– & Gsälz-​Markt in Gmünd dieser Satz fällt, dann sitzen Wörner und Lauber garantiert nicht weit davon entfernt. Der Satz nämlich gilt ihnen. Zu fast jedem Markt oder Fest, an dem sie sich beteiligen, nehmen die beiden Lorcherinnen ihre Spinnräder mit und zeigen, wie Rohwolle verarbeitet wird. Dass sie ganz nebenbei mit den Besuchern ein Schwätzle halten, ist eine Kunst für sich. Denn das kann nur, wer das Spinnen blind beherrscht.

Von der Kunst des Spinnens berichtet die Rems-​Zeitung in ihrer Samstagsreportage.

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