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Normannia Gmünd zu Gast in Hofherrnweiler

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Foto: Zimmermann

Mit einem Unentschieden und drei Niederlagen – rechnet man das 2:3 beim SC Stammheim im WFV–Pokal hinzu – ist in den vergangenen vier Spielen die Ausbeute des Fußball-​Verbandsligisten 1. FC Normannia Gmünd mager ausgefallen. Daher gilt nun, ausgerechnet im Ostalbderby beim Aufsteiger TSG Hofherrnweiler den Negativtrend zu stoppen. Anpfiff ist am Samstag um 16 Uhr.

Donnerstag, 05. September 2019
Alex Vogt
1 Minute 24 Sekunden Lesedauer

„Wir müssen es abstellen, ein paar Prozent aus unserem Spiel zu nehmen“, beginnt Holger Traub seinen Rückblick auf das 1:2 gegen den VfL Sindelfingen am Samstag mit einem Appell an seine Mannschaft. Phasen, in denen seine Mannschaft nachlässt, schmecken dem Normannia-​Trainer nicht – weil sie wie gegen Sindelfingen bestraft werden. „Wir müssen das Vollgas in unserem Spiel lassen. Sonst können wir die Erwartungen, die wir an uns haben, nicht erfüllen.“
Die dritte Normannia-​Niederlage in Folge nach dem 1:3 beim SSV Ehingen-​Süd und dem 2:3 im WFV–Pokal beim Landesligisten SC sei unnötig gewesen. „Wir hätten dieses Spiel als verdienter Sieger beenden können.“ Viel habe seine Mannschaft investiert, nur in Sachen Effektivität habe es gehapert.
Weil Anspruch und Wirklichkeit durch die jüngsten drei Niederlagen auseinanderklaffen, sei man alles andere als zufrieden. „Wir versuchen, die richtigen Schlüsse daraus zu ziehen. Wir waren in allen drei Spielen nicht schlechter als die Gegner und hätten alle drei Spiele gewinnen können, wenn nicht sogar müssen. Aus der Drecksphase, in der wir gerade stecken, müssen wir uns jetzt herauswühlen und ein paar Details besser machen“, sagt Traub. Denn: „Unsere Gegner warten nur auf einen Moment der Schwäche. Das müssen wir lassen. Und wir müssen unsere Chancen besser verwerten.“
Am besten schon am Samstag, wenn der Tabellenzwölfte in Hofherrnweiler auf einen drei Plätze hinter ihm positionierten Gegner trifft, den er ganz gut kennt. Den mit Benjamin Bilger ein langjähriger Normannia-​Spieler trainiert.

Den ausführlichen Vorbericht lesen Sie in der Rems-​Zeitung vom 6. September.

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