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Mutlanger Heide war seit der Antike immer wieder ein Militärstandort

Galerie (11 Bilder)
 

Fotos: gbr

Nur wenig erinnert noch daran, dass einst die Welt auf die Mutlanger Heide blickte, weil dort Waffen einsatzbereit waren, die einen Atomkrieg hätten auslösen können. Der Geschichtspfad hält allerdings die Erinnerung daran wach. Das Finale der RZ-​Sommertouren fand auf diesem geschichtsträchtigen Boden statt.

Samstag, 07. September 2019
Gerold Bauer
35 Sekunden Lesedauer

Die Idee zu dieser Führung hatte RZ-​Redakteur Heino Schütte, der als einer von drei Autoren in einem Buch die Geschichte der Mutlanger Heide ausführlich beschrieben hat. Krankheitsbedingt konnte er nicht selbst die Führung machen. Stellvertretend übernahm Redakteur Gerold Bauer diese Aufgabe. Als weitere Zeitzeugen fungierten Volker Nick, der seit den 80er-​Jahren zu den profiliertesten Persönlichkeiten der Mutlanger Friedensbewegung zählt, sowie Otto Fütterling. Geboren 1945 hatte Fütterling als Kind schon Kontakte mit US-​Streitkräften und schloss als Jugendlicher und junger Mann persönliche Freundschaften mit US-​Soldaten.

Ausführlich wird über diese Führung in der RZ vom 7. September berichtet!

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