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Hier werden keine Lebensmittel mehr weggeschmissen

Foto: nb

In der Gastronomie zu arbeiten, das war schon in jungen Jahren genau ihr Ding. Sabine Stephan war 16 Jahre alt, als sie begann, eine Lehre als Köchin zu absolvieren. Später setzte sie eine Hotelausbildung und eine Ausbildung als Restaurantfachfrau obendrauf. In all den Jahren begegnete ihr immer wieder ein Problem: Zu viele Lebensmittel waren am Ende eines Tages übrig, zu vieles landete im Müll. Seit Dezember gehört dies – zumindest in ihrem Café – der Vergangenheit an.

Samstag, 11. Januar 2020
Nicole Beuther
52 Sekunden Lesedauer

„Too good to go“ lauten die Zauberwörter. Eine App, die sich jeder auf dem Handy herunterladen kann und die anzeigt, wo in der Region Lebensmittel „gerettet“ werden können.
Als Stephan Anfang September ihr Oh-​Mother-​Café in der Bocksgasse eröffnete, war der 34-​Jährigen von Beginn an eines wichtig: Dass nicht im Übermaß Essen zubereitet wird. „Was da ist, ist da und was weg ist, ist weg“ – das war von Beginn an ihr Credo. So war es am Ende eines Tages nie besonders viel, was übrig blieb und im Müll landete. Aber halt doch noch zu viel – schließlich handelte es sich um frische und gute Produkte.

Wie Stephan es nun schafft, am Ende des Tages gar nichts mehr wegzuschmeißen und wie das Angebot angenommen wird, das steht am Samstag in der Rems-​Zeitung.

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