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Im Januar Ostereier bemalen: Schechingen bereitet seinen berühmten Brunnen vor

Schechingen

Rems-Zeitung

Der Osterbrunnen in Schechingen ist ein Ganzjahresprojekt – die Mühe zahlt sich aus. Er ist überregional bekannt. Warum das die Macherinnen selbst überrascht hat.

Montag, 13. Januar 2020
Eva-Marie Mihai
47 Sekunden Lesedauer

„Wenn Sie ins Rathaus kommen, hören Sie die Frauen schon“ – so beschreibt eine Mitarbeiterin des Schechinger Rathauses den Weg zu den Vorbereitungen des Schechinger Osterbrunnens. Ganz so ist es nicht. Man muss schon genau hinhören, um das konzentrierte Murmeln zu hören, das von gedämpfter Radiomusik untermalt ist.
Wer dann die richtige Tür öffnet, kommt sich vor wie in einer Weihnachtswerkstatt – nur eben zu Ostern. Hier werden die Eier von Anfang bis Ende fertig– gestellt. In einer Küche schrubbt eine der Frauen ausgeblasene Eier, sie habe daraus Kartoffelknödel gemacht, sagt sie mit einem Lachen. „Es ist wichtig, dass der Stempel wegkommt, der scheint bei manchen Farben durch“, sagt eine der Malerinnen.
An einem Tisch werden die Eier, die auf Schaschlikspießen stecken, dreimal grundiert. Und dann kommen die Malerinnen zum Zug. Mit ruhiger Hand malen sie filigranste Motive auf die Eier, die sowohl von Hühnern, Gänsen und Straußen stammen.
Den gesamten Text lesen Sie am 14. Januar in der Rems-​Zeitung.