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reCircle-​Mehrwegsystem: Noch erfolgte in Gmünd keine Umsetzung

Fotos: nb

Der Verbrauch an Wegwerfbechern ist in Deutschland immens: Über 2,8 Milliarden landen jährlich im Müll – das sind pro Stunde 320 000 Becher. Um diese große Menge an Müll zu reduzieren, setzen vor allem größere Städte zunehmend auf Pfandsysteme für Kaffeebecher. Ähnliche Alternativen gibt es auch beim Verpackungsmüll, der bei Take-​away-​Mahlzeiten entsteht. Bei Beidem gilt: Damit sich das System lohnt, müssen möglichst viele Gastrobetriebe mitmachen.

Montag, 13. Januar 2020
Nicole Beuther
35 Sekunden Lesedauer

Die Stadt Gmünd hatte erstmals im Mai vergangenes Jahr den Einstieg in ein System von Mehrwegbehältnissen angekündigt und erste Gespräche mit Gastronomen geführt. Umgesetzt wurde das Vorhaben bislang noch nicht, doch Markus Herrmann, Geschäftsführer der Touristik & Marketing GmbH, zeigt sich optimistisch, dass schon bald Schwung in die Sache kommt.

Was den T&M-Geschäftsführer so optimistisch stimmt und wie in Gmünd das To-​Go-​System mit den reCup-​Bechern angenommen wird, das steht am Dienstag in der Rems-​Zeitung.

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