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Das sagt der Verkehrsminister Winfried Hermann in Sachen B 29 im Bereich der Gemeinde Böbingen

Foto: Julia Landgraf-​Schmid

Der Böbinger Bürgermeister Jürgen Stempfle und die Sprecher des Aktionsbündnisses Böbinger Tunnel hatten ein Gespräch mit Verkehrsminister Winfried Hermann in Sachen B 29 im Bereich der Gemeinde Böbingen. Was dabei heraus kam.

Freitag, 17. Januar 2020
Eva-Marie Mihai
45 Sekunden Lesedauer

Winfried Hermann stellte zunächst klar, dass die endgültige Varianten-​Entscheidung beim Bund liege. Dieser sei Finanz– und Auftraggeber. Dennoch habe die Empfehlung des Landesverkehrsministerium ein besonderes Gewicht. Bürgermeister Jürgen Stempfle unterstrich diese Aussage als Ergebnis seines Gespräches kurz vor Weihnachten im Bundesverkehrsministerium in Berlin.

Den Landesverkehrsminister interessierte dabei, was gegen eine Brücke spreche. Manfred Gold nannte darauf die städtebaulichen Aspekte, die allesamt, so Gold, gegen ein oberirdischen Bauwerk sprechen: Die unter einer autobahnähnlichen Bundesstraßen-​Brücke entstehende Fläche werde zu einem Unort und das mitten in einem Dorf, erklärte Gold.

Dr. Peter Högerle verwies auf die sozialen Effekte, die durch die Trennwirkung eines solchen Bauwerks entstünden. Böbingen habe gerade durch die Remstal Gartenschau und den Park am alten Bahndamm viel in das Zusammenleben in der Gemeinde investiert. All diese Bemühungen würden, so Högerle, mit einer Brücke zunichte gemacht.

Lesen Sie den gesamten Text am 17. Januar in der Rems-​Zeitung.

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Böbingen an der RemsTipps, Termine und Veranstaltungen im Remstal

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