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Heinz Hennig wird zum Sportpionier gekürt

Foto: Kessler

Der Stadtverband Sport kürt auch in diesem Jahr eine herausragende Persönlichkeit, die sich um den Sport in Schwäbisch Gmünd in besonderem Maße verdient gemacht, zum Gmünder Sportpionier. Heinz Hennig hat den Tischtennis-​Sport beim TSB Gmünd gerettet und ein halbes Jahrhundert lang – er war 56 Jahre lang als Abteilungsleiter tätig – geprägt.

Freitag, 17. Januar 2020
Alex Vogt
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„Die Wahl fiel dieses Jahr auf eine Person“, sagte der Vorsitzende des Stadtverbands Sport, Ralf Wiedemann, zu Beginn seiner Laudatio am Freitagabend, „die sich bereits über viele Jahre hinweg für den Sport in unserer Stadt, insbesondere aber für den Tischtennis-​Sport in Schwäbisch Gmünd, eingesetzt hat.“
Sportlich begann Heinz Hennig mit dem Fußball. Er war von 1950 bis 1963 Torhüter beim 1. FC Normannia Gmünd, stand zunächst in der Jugend und später dann in der ersten Mannschaft des FCN zwischen den Pfosten. Mittlerweile ist er seit 65 Jahren ein Normannia-​Mitglied.
Danach wechselte er zum Tischtennissport. Ralf Wiedemann: „Also zu dem Sport, dem Heinz Hennig sein sportliches Leben widmete.“ 1963 lag die Tischtennisabteilung der Sportfreunde Gmünd am Boden, die Auflösung der Abteilung drohte sogar. Heinz Hennig wurde sofort Abteilungsleiter. Und übte dieses Amt dann sage und schreibe 56 Jahre lang aus. „Das ist für mich, als jetzt fast 50-​Jährigen, eine Dauer, die eigentlich unvorstellbar ist“, stellte Wiedemann erstaunt fest. Und: „Ein komplettes sportliches Leben lang Abteilungsleiter!“
Hennig erlebte in dieser langen Zeit die verschiedenen Fusionen seines jeweiligen Vereins mit. Von den Sportfreunden Gmünd über die TSG Gmünd bis hin zum TSB Schwäbisch Gmünd. Er war aber nicht nur als Funktionär tätig, sondern war und ist heute noch mit Leib und Seele Tischtennis-​Spieler und Trainer. Wiedemann sprach von mehr als 1000 Partien, die Heinz Hennig als Spieler absolvierte.

Den ausführlichen Bericht lesen Sie in der Rems-​Zeitung vom 18. Januar.

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