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TV Wetzgau: Drittbestes Team Deutschlands ist bestes Team Schwäbisch Gmünds

Foto: Kessler

Das ist alles andere als ein überraschendes Votum: Die drittbeste Mannschaft Deutschlands des Jahres 2019 im Kunstturnen ist zur Gmünder Mannschaft des Jahres 2019 gewählt worden. Das so hochkarätig besetzte Team des TV Wetzgau von Trainer Paul Schneider setzte sich vor den in die viertklassige Oberliga aufgestiegenen Handballern des TSB Gmünd durch.

Freitag, 17. Januar 2020
Timo Lämmerhirt
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Platz drei teilen sich zwei Frauenmannschaften. Komplettiert wird das Podium von den Regionalliga-​Volleyballerinnen der DJK Gmünd und den Fußballerinnen des 1. FC Normannia Gmünd.
Der TV Wetzgau war in den vergangenen Jahren meist eine feste Größe bei der Wahl zur Gmünder Mannschaft des Jahres. Zurückgeblickt auf die Jahre seit 2009 ist es heuer zum siebten Mal soweit, dass dieser begehrte Titel an die TVW-​Kunstturner geht. Letztmals war man 2017 zur Gmünder Mannschaft des Jahres gewählt worden. 2019 hat sich das Schneider-​Team den ersten Platz mit einer erfolgreichen Saison in der Bundesliga und der Krönung beim kleinen Finale der Deutschen Turnliga in Ludwigsburg verdient. Als drittbeste Mannschaft Deutschlands waren Helge Liebrich und Co. der große Favorit auf diesen Titel.
Der Weg bis zur DM-​Bronzemedaille war einer mit Höhen und Tiefen. Spätestens nach der spektakulären Verpflichtung des russischen Mehrkampf-​Weltmeisters Artur Dalaloyan hatte Schneider vor der Bundesligasaison 2019 die Teilnahme am kleinen Finale der Deutschen Turnliga als Saisonziel ausgegeben. Doch bereits am ersten Wettkampftag musste der erste herbe Dämpfer verkraftet werden, die Wetzgauer kassierten beim SC Cottbus eine 30:37-Niederlage. Das folgende 49:21-Ausrufezeichen gegen die Siegerländer KV bei der Heimpremiere offenbarte dann aber prompt, was in dieser Saison möglich ist, wenn der TVW alle sechs Geräte ohne große Patzer meistert. Vor der Sommerpause schloss sich ein 46:35 beim Aufsteiger TuS Vinnhorst an, wodurch der TVW auf Kurs war.
(Text: Alexander Vogt)

Den ausführlichen Bericht lesen Sie in der Rems-​Zeitung am Samstag.

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